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Vom 29. Februar bis 27. März 2020
Frühjahrsmüdigkeit – wo kommt sie eigentlich her?

In diesem Winter war es lange kalt und vor allem sehr nass und windig. Es gibt bestimmt niemanden, der sich nicht nach einem lauen Lüftchen und blauem Himmel sehnt. Doch wenn der Frühling kommt werden etliche Menschen über Schlappheit, Kopfschmerzen oder allgemeines Unwohlsein klagen. "Frühjahrsmüdigkeit" nennen wir das, aber woher kommt sie eigentlich?

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Während des Winters läuft der Körper in einer Art Sparmodus. Vor Jahrhunderten gab es in der kalten Jahreszeit wenig Nahrung. Also war Ruhe geboten, um Kräfte zu sparen. Dieser Mechanismus gehört immer noch zu unserem biologischen Rhythmus, auch wenn wir heute in Mitteleuropa normalerweise weder hungern noch frieren, sondern eher ein bisschen Speck ansetzen über Winter.
Sobald die Tage länger und wärmer werden merken wir diese hormonell bedingte Trägheit. Der Körper stellt sich nur langsam auf die gestiegenen Temperaturen und den aktiven Modus des Frühlings um. Das wird unterschiedlich stark als Müdigkeit oder sogar als Belastung wahrgenommen. Was können Sie dagegen tun?

Am besten gehen Sie jeden Tag wenigstens 20 Minuten raus in die Sonne. Nach Möglichkeit bewegen Sie sich dabei flott. Das regt die Serotoninbildung an und sorgt für gute Laune. Greifen Sie nach frischen, vitaminreichen, leichten Nahrungsmitteln. Sollten Sie Zweifel haben, ob Sie mit allen Vitalstoffen gut versorgt sind, beraten wir Sie gerne indviduell. Geben Sie Ihrem Körper ein paar Tage Zeit für die Umstellung und schlafen Sie ruhig, wenn der Organismus danach verlangt. Nach ein paar Tagen haben Sie es geschafft und die Frühjahrsmüdigkeit kann neuem Tatendrang weichen.

Unsere aktuellen Aktions-Angebote finden Sie hier als PDF (1,4 MB) oder ab sofort als Prospekt in unserer Apotheke. Wir wünschen Ihnen guten Mut, starke Abwehrkräfte, und uns allen einen baldigen Frühlingsbeginn!


Stichwort Coronavirus:
Seien Sie achtsam, aber ohne Panik.

Wir sind überzeugt, dass konkrete Informationen aus seriöser Quelle am besten helfen gegen die Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Aus aktuellem Anlass möchten wir Ihnen deshalb folgende Links mit Fakten empfehlen, damit Sie sich in Ruhe informieren können:
Bundesgesundheitsministerium
Stadtverwaltung Neustadt

Das Gesundheitsamt Neustadt hat ab dem 2. März ein
Infotelefon zum Thema Coronavirus: 06322/961-7401
Dieses ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr besetzt.

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Mit einfachsten Hygieneregeln können Sie sich schon sehr wirkungsvoll gegen viele Krankheiten schützen:

  • Säubern Sie gründlich Ihre Hände, wenn Sie nach Hause kommen und bevor Sie essen oder trinken.
  • Ersetzen Sie Händeschütteln und Umarmungen zur Begrüßung derzeit besser durch ein herzliches Lächeln
  • Vermeiden Sie Kontakt zu erkrankten Menschen und bleiben Sie selbst zu Hause, falls Sie sich schlecht fühlen, damit Sie niemanden anstecken.
  • Teilen Sie mit niemandem Geschirr oder Handtücher.
  • Husten oder niesen Sie in Ihre Ellenbeuge und nicht in die offene Hand.
  • Überlegen Sie genau, an welcher größeren Veranstaltung Sie teilnehmen möchten und worauf Sie derzeit lieber verzichten.
  • Unterstützen Sie Ihr Immunsystem, zum Beispiel mit einer erhöhten Zufuhr von Vitamin C, D und Zinkpräparaten. Wir beraten Sie jederzeit individuell.

Wussten Sie eigentlich, dass positive Gefühle und Erlebnisse Ihr Immunsystem stärken? Stress oder Angst bewirken das Gegenteil. Pflegen Sie Ihr Wohlbefinden also am besten genauso sorgfältig wie Ihren Körper.