Corona-Infos


Was können wir tun?

Wir stecken mitten in der zweiten Welle der COVID19-Pandemie. Was kann man tun? Wie soll man die Einschränkungen aushalten? Persönliche Ängste? Zukunftssorgen? Darf man persönlich glücklich sein, auch wenn es in der Umgebung so viele schlimme Nachrichten gibt? Kein Ende in Sicht – wie geht man damit um? Woher kommt Kraft zum Durchhalten?

Es gibt so viele Fragen und wir haben auch keine perfekten Antworten für Sie. ABER wir können Ihnen auf dieser Seite immer wieder positive Impulse geben und solide Informationen. Das ist unser Beitrag, um diese Krise auch mental durchzustehen.


Hier gibt es solide, seriöse Informationen

„Achtsam aber ohne Panik“ ist unser Motto in dieser verwirrenden, schweren Zeit der COVID19-Pandemie. Wir sind überzeugt, dass konkrete Informationen aus seriöser Quelle am besten helfen gegen die Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Deshalb möchten wir Ihnen folgende Links mit Fakten empfehlen, um sich in Ruhe informieren zu können:

Bundesgesundheitsministerium
Robert-Koch-Institut
Nachrichten-Blog des ZDF
UNICEF-Leitfaden für Eltern

Regionale Infos:
In Neustadt gibt es besonders viele und gut organisierte Hilfsangebote. Damit Sie sich leicht und schnell zurecht finden ist alles auf der Website der Stadt unter dieser Adresse:
www.neustadt.eu/Bürger-Leben/COVID-19

Der SWR hat einen Liveblog mit aktuellen Meldungen zur Entwicklung der Pandemie in unserem Bundesland. Außerdem kann man dort immer die für uns gültigen Maßnahmen nachschauen:
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/liveblog-corona-100.html


Tipps vom Ministerium für Glück und Wohlbefinden

Das Ministerium für Glück und Wohlbefinden ist eine bundesweite Initiative und die Metapher einer multimedialen Kampagne, welche das Thema Glück spielerisch und kreativ ins Gespräch bringt und zum Umdenken und Mitmachen motiviert.

Von dort kommen 10 Tipps, die auflisten, wie man ausgeglichen, gesund und motiviert durch den Herbst und diese außergewöhnliche Situation kommt:
1. Schafft Routinen!
2. Reguliert den Nachrichten-Konsum.
3. Nehmt gezielte Auszeiten.
4. Tut euch was Gutes!
5. Löst euch von (eigenen) überzogenen Erwartungen.
6. Übt euch in Geduld und Empathie.
7. Schafft wertvolle Verbindungen.
8. Blickt auf das große Ganze.
9. Malt Zukunftsbilder.
10. Vergesst den Humor nicht.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier als Podcast oder auf der Website der Glücksministerin Gina Schöler.


Und dann???

Der Zukunftsforscher Matthias Horx und Prof. Dr. Michael Lehofer beschäftigen sich mit der „Zukunft nach Corona“.
Krisen verändern die Welt. Krisen verändern aber auch unser Denken, Fühlen und Handeln. Die Covid-Krise ist eine TIEFENKRISE, die in Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft große Veränderungen erzeugen wird. Wie werden diese aussehen und was werden sie bewirken? Die beiden versuchen sich an der „Re-Gnose“, einer Prognose aus der Zukunft!


Die Corona-App

Wie für alles im Zusammenhang mit der COVID19-Pandemie gilt auf für diese App, dass es sehr wichtig ist, sich gut zu infomieren. Auf der Website des  Bundesgesundheitsministeriums finden Sie sowohl solide Informationen als auch die App zum Download.


„Der Effekt ist überraschen groß“
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Unter dem Hashtag #WearAMask fordert die WHO alle Menschen auf, Masken zu tragen, um die Verbreitung des Coronavirus zu bremsen. In unserer Fachzeitschrift „Pharmazeutische Zeitung“ haben wir einen sehr interessanten Artikel dazu gefunden, der den Nutzen von Mund-Nasen-Bedeckungen beleuchtet.
Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen.


Eltern im Ausnahmezustand: Hilfe – alles auf einmal!
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Als Eltern müssen Sie sich nicht nur mit einem besorgniserregenden Virus und tiefgreifenden gesellschaftlichen Einschränkungen befassen, mit  finanziellen Sorgen oder Angst vor der Zukunft. Sie sind auch mehr als jemals zuvor als Eltern gefordert. Das ist ein gigantisches Pensum!
Seien Sie Ihren Kindern gegenüber aufmerksam und ehrlich. Sie werden wahrscheinlich versuchen, Probleme und schlechte Nachrichten so weit wie möglich von ihnen fern zu halten. Aber schon Babies spüren eine angespannte Stimmung und Kindergartenkinder haben Ohren so groß wie Rhabarberblätter, wenn sie etwas nicht hören sollen. Unserer Erfahrung nach brauchen Kinder keine Beschwichtigung oder Verleugnung eines Problems, aber man muss sie natürlich beruhigen. Nehmen Sie die Ängste Ihrer Kinder an und begegnen sie ihnen ehrlich, einfach und altersentsprechend. Wir haben drei gute Links zum Thema für Sie:

UNICEF hat einen guten Leitfaden entwickelt, wie sie mit Ihren Kindern über Corona sprechen können – schauen Sie doch mal rein.

Kinder müssen sich an einen Schulalltag mit neuen Regeln gewöhnen. Wie Sie Ihre Kinder dabei unterstützen können, finden Sie auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

Dieser Beitrag des Bundesgesundheitsministeriums beschäftigt sich damit, wie Kinder und Jugendliche mental durch die Krise kommen. Dort gibt es Ideen für Eltern und weitere interessante Links.


Trost-Inseln
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Wussten Sie eigentlich, dass positive Gefühle und Erlebnisse Ihr Immunsystem stärken? Stress oder Angst bewirken das Gegenteil. Sorgen Sie deshalb regelmäßig auch für Wohlbefinden und Freude, das ist wichtig! Kochen Sie zum Beispiel lecker, spielen oder basteln Sie mal wieder etwas, dekorieren Sie Ihre Wohnung liebevoll, telefonieren Sie mit einem lieben Freund, schlafen Sie morgens länger, hören Sie schöne Musik … Schaffen Sie mit all dem kleine Inseln, auf denen Sie sich ausruhen können von den schlimmen Meldungen und Ihren persönlichen Sorgen.

Dieses Musikvideo macht zum Beispiel wirklich gute Laune:
Symphonie confinée – La Tendresse

Und weil Glücksmomente – auch in ihrer kleinsten Form – so wichtig wie die Luft zum atmen sind, haben wir hier noch ein kleines Musikvideo für Sie.